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Die am gleichnamigen Bodden gelegene Ortschaft mit der vorgelagerten Insel Öhe wurde bereits des 12. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt und war ein wichtiger Handelsplatz der Slawen. Der Ort entwickelte sich später zum Fischerdorf, in dem noch heute reetgedeckte Fischerkaten und die gotische Johanneskirche aus dem 15. Jahrhundert besichtigt werden können. Sehenswert sind auch der Sühnestein und die in den Ortsteilen von Schaprode befindlichen Guts- und Herrenhäuser.
Schaprode verfügt über einen feinsandigen Strand unweit des Fähranlegers. Am östlich des Ortes gelegenen Udarser Wiek befindet sich ein Aussichtsturm, von dem man beispielsweise die Kraniche beobachten kann, die hier nisten und im Herbst den Zug gen Süden antreten. Im Ort laden auch Gastgeber wie Hotels und Pensionen zum Verweilen und Gaststätten und Restaurants zm Genießen ein.
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